Wissen über Product-Lifecycle-Management (PLM)

Das Prinzip bzw. das Vorgehen ist in der Fertigungsindustrie immer gleich, egal ob am Schluss Stoßfänger, Schläuche oder ein Smartphone dabei herauskommt. Produkte durchlaufen die Entwicklungsphase, müssen produziert und anschließend verkauft werden. Gerade bei komplexeren Produkten ist die Übersicht der einzelnen Bauteile aber sehr schwierig und auch Änderungen müssen dokumentiert werden. Oft ist hier der Einsatz einer PLM Lösung unumgänglich, damit auch alle beteiligten Abteilungen auf die gleichen Daten zugreifen können.

Was steckt hinter PLM?

PLM selbst soll sich um die Organisation der Produktentstehung und -optimierung kümmern. Natürlich wird hierfür eine Software verwendet, diese kann aber nur gut funktionieren, wenn das eigene Konzept in sich schlüssig ist. Meist ist PLM auch nur der Überbegriff für das eigentliche Konzept. Die darunterliegenden Softwarekomponenten, wie zum Beispiel eine CAD Software oder auch eine Rendering Software, werden in diesen Konzept sinnvoll miteinander verknüpft.

Der Grundgedanke für eine solche Lösung ist aber, dass alle Abteilungen, die an dem kompletten PLM Prozess beteiligt sind, auch auf die Daten jederzeit zugreifen können. Somit soll die Transparenz unternehmensweit auf alle Produktdaten geschaffen werden. Schließlich müssen ja viele unterschiedliche Mitarbeiter je Entwicklungsprozess auf die Daten zugreifen. Als Beispiele kann man hier die Kalkulation der Herstellkosten für die Controlling Abteilung sehen oder auch den Materialverbrauch im Fertigungsprozess.

Somit sollen Fehler und Optimierungsmöglichkeiten möglichst früh erkannt werden und durch die Mitarbeiter behoben werden. Dies spart für das Unternehmen natürlich viel Zeit und Geld. Ein sehr hohes Maß an Optimierung ist für jedes Unternehmen zwingend notwendig um sich auf dem Markt gegen die Wettbewerber behaupten zu können.

11.11.13 17:44

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